Marc

  • Heimat: Somewhere over the Rainbow

  • Studienbeginn: 2011

  • FSR-Tätigkeit seit: 2012 (oder so)

  • Aufgaben/Interessen: Gremienarbeit, wandelnde Chronik, Rumpelstilzchen und des Teufels Advokat.

    Und jetzt ganz neu: Ombudsperson für die Studierenden

  • Über die FSR-Arbeit: Die FSR-Arbeit ist reine Gefühlsachterbahn.

    Mal so langweilig, öde und nervtötend, dass man darüber nachdenkt, wie lange es wohl brauchen würde, bis man jedes einzelne Haar seines Körpers einzeln rausgerissen hat.

    Mal so mitreißend und spannend, dass man nächtelang kaum schlafen kann, weil ja immer etwas neues passieren kann.

    Was die Arbeit im FSR aber so unheimlich bereichernd macht ist die Tatsache, dass jedes neue Mitglied irgendwann anfängt, die bestehenden Strukturen im FSR und an der Uni zu hinterfragen und wissen will, warum man bestimmte Dinge nicht einfach ändern kann.
    Deswegen ist FSR-Arbeit auch ständiges Überdenken der eigenen Arbeit und Hinterfragen, ob es nicht auch einfach anders geht.

    Und genau das macht neue Mitglieder im FSR so unheimlich wichtig. 😀

  • Lieblingszitat: If there’s something you can say about mankind/
    There’s nothing kind about man./
    You can drive out nature with a pitch fork/
    But it always comes roaring back again.

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